Samstag, 10. März 2012

Faulheite. Süße Faulheit.

Die letzten Wochgen waren heftig. Heftig schön, aber auch anstrengend. Viel schreibe ich leider auch heute nicht, da ich gerade packe, denn nachdem mich Stephanie 2 Wochen besucht hat und danach Wolfi und Dom ebenfalls 2 Wochen hier waren und ich quasi 4 Wochen Sightseeing Nonstop hatte, freue ich mich um so mehr auf morgen. Morgen geht es nämlich endlich nach Okinawa und Miyako-jima. 5 Tage Naha und 7 Tage Miyako-jima, das heißt subtropische Inselwelten und hoffentlich viel Erholung. Wenn ihr über die zwei Wochen mit Stephanie mehr wissen wollt dann schaut einfach in ihr Blog, dort gibt es sowieso meine Fotos zu sehen und es ist ja nicht so als hätten wir... verschiedene Dinge getan. Ich hab auch gar nicht die Ausdauer das so detailliert zu erzählen. :)

http://kawaiikumomo.blogspot.com/

Ansonsten ein paar kurze Impressionen zu den anschließenden 2 Wochen mit Wolfi und Dom.


Den letzten Tag haben wir chillig ausklingen lassen mit einem zweiten Besuch im Onsen. Japanische heisse Thermalquellen, vereinfacht gesagt. Man kann eigentlich gar nicht oft genug in Onsen fahren, auch wenn diese um Kyoto wie hier, in Kurama, nicht die schönsten sind. Die Aussicht ist zumindest toll.





 Hiroshima. Friedensgedenkpark., Atombombendom, ein ziemlich aufwühlendes Museum und die vielleicht besten Okonomiyaki Japans.



Die Hinfahrt - ganz dekadent - mit dem Shinkansen. Nozomi, N700, der schnellste seiner Art. Es gibt nicht viele Leute die damit fahren, weil er einfach im Railpass den die meisten Touristen haben nicht dabei ist. Er war auch zu schnell beim einfahren um tolle Bilder zu machen... 

Es zog mich auch wieder nach Hikone und Nagahama. Hikone, weil es hübsch ist und Maurice ein Schloss sehen wollte, Nagahama weil ich die Stadt mag und dort der Biwa-See hübscher ist. In Hikone war das Wetter eher trostlos, aber am See klarte es dann signifikant auf, so dass wir einen romantischen Sonnenuntergang.... was auch immer. :D










Zum ersten mal war ich hingegen im Nijô-jo, dem alten Shogunsitz in Kyoto. War ganz lohnenswert... ein wenig trostlos wegen dem Wetter vielleicht.



Und natürlich müssen Japantouristen auch durch Nara geführt werden. 
 


Der für mich spannendste Tag war unsere unfreiwillig etwas länger geratene Wanderung von Kibune über einen 550m Berg rüber nach Kurama. Auf dem Weg gab es Kibune mit Schrein, der Kurama-dera Tempel und vor allem zum Abschluss den Onsen in Kurama... außerdem haben wir endlich das Geheimnis der blauen Ampeln gelüftet!









In Osaka waren wir auch 2x, als Dom im Aquarium war haben wir uns ein wenig am Hafen rumgetrieben... der ist aber net sehr sehenswert. Immerhin gab es den wohl hässlichsten Stadtpark der Welt zu besichtigen.




Ich war mittlerweile auch ein drittes mal auf dem Umeda Sky Building, aber zum ersten mal bei Nacht. Awesome!



Natürlich haben wir auch viel getrunken, noch viel mehr verschiedene Dinge gegessen und Karaoke gesungen und was weiß ich noch alles getan, aber das ist eigentlich alles minder erwähnenswert. Es waren auf jeden Fall 2 schöne Wochen. Noch schöner waren nur die 2 Wochen davor, aber davon weiß, wie bereits geschrieben, Stephanie zu berichten... :)
 
In diesem Sinne: Möge das Wildschwein mit euch sein.


Okinawas Küche ist übrigens berühmt für Schwein.

1 Kommentar:

Kumo hat gesagt…

Aww, mein Affen-Schwein *_*